forum   
  Leerzeile
timestamp
my lastvisit
 Leerzeile

02.01.2021 18:56     Gonzo/Gonzen, nach Sanierung      by  Grischunä

<<<     REPLY

Im 1995er Churfirstenführer ist die Gonzo bereits verzeichnet, war der zweite Komplettdurchstieg der Gonzenwand nach der Abderhalden-Steiger. Mich würde interessieren, was sich in Gonzo seit der Sanierung geändert hat: wann war die Sanierung? Begehungszahlen vor und nach Sanierung? Neue Linie nach Sanierung? Bolts 1 zu 1 ersetzt? Charakter vor und nach Sanierung? Wie schwer sind die ehemaligen A0 und A1-Stellen frei? Ist die Route mittlerweile einmal komplett frei begangen worden? Wie schwer ist sie komplett frei? Wie sieht es mit Materialbedarf aus, wenn man sie aktuell begehen will? Was ist sonst noch wissenswert? Absicherung und Schönheit - drei, vier, fünf Sterne? Zeitbedarf für Komplettbegehung? Erfahrungsbericht(e) einer Begehung (egal von wann)? Danke im Voraus, ein gutes 2021 :)

>>>

05.01.2021 17:51     Gonzo/Gonzen, nach Sanierung      by  Grischunä

Danke Dani, alle Fragen beantwortet, top :-) . Zur Erstbegehungsethik gebe ich Dir recht, das Einbohren von oben war sicher auch zur Zeit der Erstbegehung nicht üblich. Ich erkläre es mir mal so, dass die Erstbegeher gesehen haben, dass es mehr als ein paar Stellen hatte, wo Cliffen nicht mehr möglich war, und sie dann gleich komplett von oben gebohrt haben. Und so denke ich, dass allein das Einbohren von oben ein Makel sein könnte, und ein Grund, weshalb die Route nie wirklich beliebt wurde. Deine Sanierung und freie Begehung, sowie die Tatsache, dass wir die Route 2021 hier noch besprechen, zeigen immerhin, dass sie nicht in Vergessenheit geraten ist... ;-) Grüsse

>>>

04.01.2021 22:29     Gonzo/Gonzen, nach Sanierung      by  Daniel Benz

Hallo Grischunä, Material gemäss Topo: Helm, 14 Express, evtl. Friend 2+3 (entspricht ungefähr Camalot 1+2), Doppelseil 50m, Stirnlampe Ein paar Anmerkungen dazu: die 2. SL ist 60m lang, aber es kann problemlos simultan gestiegen werden falls man kürzere Seile hat. Friends habe ich insgesamt nur zwei Stück gelegt (in den SL 8 und 19). Damals bin ich im Klettergarten maximal 8a oder 8a+ geklettert…aber unabhängig davon: nur weil ich keine kletterbare Lösung gefunden habe bedeutet das nicht, das eine solche nicht existieren kann. Es hatte dort einen grossen, künstlich geschlagenen Griff, aber auch mit diesem konnte ich das auf die Schnelle nicht entschlüsseln. Möglicherweise hätte ich es ausgiebiger probiert, wenn ich nicht ein paar Meter weiter rechts eine recht offensichtliche Möglichkeit gesehen hätte. Diese führt zwar durch ein Dach und ist dadurch viel steiler als die originale Linie, dank guten Griffen an den richtigen Orten kommt man aber vergleichsweise "leicht" durch. Diese Stelle ist auch A0 möglich. Als obligatorischen Grad hatte ich 6c angegeben, aber wer meine Bewertungen kennt weiss, dass diese meistens nur grobe Richtwerte sind… Ob Dario der erste war, der das Felspotential am Gonzen gesehen hat, weiss ich nicht, sicher aber war er der erste, der seine Ideen dort in dieser Form umsetzte. Unter modernem Klettern verstehe ich allerdings, dass man sich den Griffen und Tritten entlang bewegt und die natürlich kletterbare Linie mehr zählt als eine kompromisslos direkte, welche den Griff zur Trittschlinge erfordert. Insofern sehe ich den Startschuss zum modernen Klettern am Gonzen in den vielen anderen Routen, welche ein paar Jahre später von Thomas Wälti und Kollegen von unten (!) eingebohrt wurden. Den Routen von Thomas würde ich attestieren, dass sie durchaus visionär und an manchen Stellen auch kühn waren (nicht zu vergessen "Kottan ermittelt", im Winter solo von unten eingebohrt). Für eine von oben eingebohrte Route wie "Gonzo" sollte der Begriff "kühne Erstbegehung" nicht benutzt werden, das sorgt für Verwirrung und verwässert den Begriff. Definitiv kühn oder gar gefährlich scheint mir dagegen die originale Steiger-Abderhalden gewesen zu sein. Nun aber viel Spass bei der Wiederholung :-)

>>>

04.01.2021 18:51     Gonzo/Gonzen, nach Sanierung      by  Grischunä

Hallo Dani, danke für Deine Antwort. Das Topo habe ich übrigens - ich hatte es mir mal von megusta.ch ausgedruckt, als es noch online war, und abgezeichnet :-). Leider habe ich es nach dem Abzeichnen entsorgt, und mir nur „nach Sanierung“ in meine Unterlagen vermerkt. Insofern würde es mir helfen, wenn Du nur noch (ruhig auf sloper.ch) einen Satz zum Materialbedarf schreiben könntest. - Eines ist mir noch aufgefallen: Du schreibst, Du hättest bei Sanierung die Route an den A0-Stellen in frei kletterbares Gelände verlegt, und die schwerste der neu entstandenen Stellen sei etwa 7c. Du hast ja das Freikletterniveau, um auch sehr schwierigen Fels nach Schwierigkeiten bewerten/beurteilen zu können. Was meinst Du: sind die ursprünglichen A0-Stellen absolut nicht freikletterbar (z.B., weil senkrecht und glatt und ohne jede Struktur)? Ich denke, als die Route erstbegangen wurde, war das so der eigentliche Startschuss zum modernen Klettern am Gonzen. Das Einbohren von oben eröffnete natürlich die Möglichkeit, eine kompromisslos gerade verlaufende Linie (mit Unterbrechung am Band) zu schaffen... Im 1995er Führer ist z.B. die 8. SL mit „8 Ae“ (8 A0) angegeben (ursprünglich schwerste SL), und da hatte ich mal mit einem Kollegen diskutiert: 7a A0 kann 7c, 8b, 9a, oder aber auch „überhaupt nicht freikletterbar“ sein... Die Erstbegeher dürften damals ein Freikletterniveau bis 7b/c gehabt haben. Deines (Dani) ist nochmal deutlich höher, und wenn Du sagst, es hatte ursprünglich nicht frei kletterbare A0-Stellen, zeigt das meiner Meinung nach schon, dass das eine sehr kühne Erstbegehung war (Direttissima mit Unterbrechung am Band) - entsprechend wertvoll ist sie, und die Sanierung hält sie attraktiv. 7c ist sie also neu maximal - 7c auch obligatorisch, oder ist die neu geschaffene Schlüsselstelle mit Griff in den Haken machbar? Gruess

>>>

03.01.2021 20:57     Gonzo/Gonzen, nach Sanierung  /  Gonzo      by  Daniel Benz

Freut mich, dass sich jemand für den Gonzo interessiert… ;-) Die Route wurde meines Wissens vor der Sanierung nur einmal komplett begangen – von Aischan Rupp und Dario Schwörer. Sie brauchten 17 Stunden für die Begehung. Das war 1992. Die „Sanierung“ war 2007, wobei man eher von einer „Entgradigung“ sprechen sollte. Ich habe nur ganz wenige schlechte Haken ersetzt sowie ein oder zwei ungünstig platzierte Haken umgebohrt, welche man vorher nicht gut clippen konnte. Ansonsten bestand die Arbeit vorallem darin, die A0-Stellen in frei kletterbares Gelände zu verlegen. Die Schlüssellänge dürfte seither ungefähr 7c sein, der Rest ist leichter. Schönheit ist wohl etwa drei Sterne, falls fünf das Maximum sind. Ist aber halt immer Ansichtssache. Die Absicherung ist an den schwierigen Stellen sehr gut (klettergartenmässig), ansonsten einfach normal gut. Für die Rp-Begehung bin ich die Route insgesamt dreimal geklettert, ansonsten sind mir keine weiteren (kompletten) Begehungen bekannt. Teile der Route wurden aber schon gelegentlich begangen. Falls es dich interessiert sende ich dir gerne ein Topo, da stehen alle wichtigen Infos für eine Wiederholung. Schreib mir dazu an die Eastbolt-Adresse (www.eastbolt.ch) oder hinterlasse deine Mailadresse hier. Gruss Dani

17.11.2020 15:14     „Horror-Alfi“ und der Eiger      by  Lucy

REPLY

Hallo, da hier auch der ein oder andere Vorarlberger bzw. allg. Österreicher mitliest: hat man eigentlich je noch etwas von Horror-Alfi, dessen Zelt unter der Eigernordwand gefunden wurde, gehört? Das ist auch schon wieder über 30 Jahre her, er ist einer von zweien, die in der Nordwand vermisst werden...

>>>

02.12.2020 21:31     „Horror-Alfi“ und der Eiger      by  Lucy

Hallo Mich - wow, dass Du hier mitliest und schreibst, finde ich ja richtig cool, und fühle mich fast ein bisschen geehrt. :-) Somit sind im Sloper-Forum zwei gesicherte 9a-Kletterer vertreten, Dani B. aus der CH und Mich K. aus AUT... Stark :) Zu Deiner Frage bezüglich Alfred F.: er war kein Freund von mir, aber die Erstbegeher-Szene in den nördl. Kalkalpen kannte ihn schon. In der Ostschweiz hat er vor allem an der Wildhauser Schafbergwand Spuren hinterlassen, er hat dort die Route „Schrittmacher mit Herz“ eingerichtet; das war ca. 1985 oder 1986. Das war eine Route, die vom Stil der Erstbegehung gut an die Wand passte: sehr kühn, weite Hakenabstände, Steilplattenkletterei. Diese Route hat damals ein Kletterer namens Markus Hutter mit ihm eröffnet. Markus Hutter wiederum hat die Tour dann vor wenigen Jahren mit Marco Wasina saniert. Markus sollte Alfred F. besser gekannt haben, und schreibt auch hin und wieder in diesem Forum, er kann evtl. Nützliches für den Film beitragen; Markus ist meines Wissens nicht in Social Media vertreten, er ist aber guter Bekannter von Michi Wohlleben. Auf diese Weise kann eine Kontaktaufnahme vielleicht Sinn ergeben, und das Thema mit Alfred ist auch ein Interessantes, wenn auch Tragisches. Es gibt ca. 25 Bergsteiger, die am Matterhorn verschollen sind, und nur zwei, die in der Eigernordwand verschollen sind. Alfred F. ist einer davon, der zweite ist Roland Travellini (seit den 1960ern verschollen). Zu Alfred F.: Tatsache ist natürlich, dass, wenn man ein Zelt und persönliche Identifikations-Papiere auf den Weidehängen zwischen Alpiglen und Eiger-Nordwand-Wandvorbau findet, und der Besitzer ein relativ bekannter, guter, mutiger Kletterer ist, dass dann die Vermutung naheliegt, er habe einen Begehungsversuch unternommen. Etwaige Mitkletterer sind ja nicht bekannt, er könnte also versucht haben, die Wand im Alleingang zu durchsteigen. Wenn, dann wird er die Heckmair-Route versucht haben, alles andere ist unwahrscheinlich. Das Vorhaben an sich ist halt schon gewaltig, weil es völlige Beherrschung der Schwierigkeiten voraussetzt, und selbst dann braucht es richtig viel Mut und Glück. Die Beispiele Zanker (Heckmair) und Quirici (Genferpfeiler) zeigen, dass es auch mit Seil gefährlich genug ist. Alfred F. hat sicher Mut bewiesen, die Heckmair solo anzugehen, und dann wird er abgestürzt sein - wodurch, ist unbekannt. Etwas rätselhaft ist sicherlich, dass nie eine Leiche gefunden wurde. Ich habe ihn mal gegooglet, auch weil mich Alpingeschichte generell interessiert, und anderswo Forenbeiträge gefunden, wonach er nie in die Nordwand eingestiegen sei, sondern nach Grindelwald runter, und dann von dort ins Ausland bzw. in ein Leben unter neuer Identität. Das sind natürlich schwere Vorwürfe, und nach normalem Ermessen ist so etwas fast unmöglich. Vielleicht sind solche Vorwürfe bösartig, vielleicht sind sie auch ein Ausdruck des Wunsches nach Hoffnung, wonach der Betroffene doch nicht tot sei. Das Auffinden von Zelt usw. hat sicherlich eine Vermisstensuche nach sich gezogen, und sie werden die Heckmair auf ganzer Breite und Höhe abgesucht haben, sicher auch die Westflanke. Rabenschwarzes Pech für den Verunfallten, dass es passiert ist, und für die Angehörigen, dass er seither nie gefunden wurde (was ja aber irgendwann noch der Fall sein kann). Ich habe natürlich aus der Ferne die Dachl-Vollendung durch Dich mitverfolgt (Hedis Kaiserschmarrn), und bin sicher, dieser mutige Kletterer, Alfred F., wäre stolz und glücklich damit, wie Du die Route vollendet hast. Freue mich auf den Film über Hedis Kaiserschmarrn und die Rolle von „Horror-Alfi“, wünsche Dir gutes Gelingen bei der Spurensuche, ziehe den Hut vor Deinen Klettereien an Dachl, Eiger und vielem mehr, und finde es super, dass auch Du als Spitzenalpinkletterer der Gegenwart Interesse an der historischen Entwicklung zeigst - das ist aus meiner Sicht ein nicht unwichtiger Teil dessen, was einen Profi ausmacht. Grüsse

>>>

02.12.2020 16:47     „Horror-Alfi“ und der Eiger      by  mich  /  michk_88@hotmail.com

Hi Lucy, Leider noch immer nicht. Kanntest du ihn besser? Sein Freund Peter Gasser hat damals diese Überbleibsel (Zelt, Reisepass,..) gefunden, als er von Alfis Mutter kontaktiert wurde. Ich mache kommendes Jahr eine Film über seine Route im Gesäuse... vielleicht hast du ja noch die ein oder andre Info für mich.

06.11.2020 18:13     „Winterträume“ (Leistchamm)      by  FH  /  not available

REPLY

Hallo! Mich interessieren gerade die Kletterwege, wo nicht jeder geht, und so würde ich gerne mehr über die Winterträume am Leistchamm erfahren. Wer hat sie seit der Erstbegehung vor 30 Jahren wiederholt, wie war es, was muss man über die Route wissen? Diese Wand sieht beeindruckend aus... Freue mich über Antworten! :-) F.

>>>

23.11.2020 18:50     „Winterträume“ (Leistchamm)      by  Guntli

Abstieg zu Fuss. Gocht.

>>>

22.11.2020 10:22     „Winterträume“ (Leistchamm)      by  FH

Hallo „guntli“, wahrscheinlich hast Du meinen Beitrag vom 08.11. nicht gesehen, weil er nur 24h rot markiert war. Wäre cool, wenn Du noch antworten könntest. Merci :)

>>>

08.11.2020 22:10     „Winterträume“ (Leistchamm)      by  FH

Hallo, besten Dank Dir für den sehr geschätzten Beitrag. Gratuliere herzlich zur Zweitbegehung, super! :-) Bei 300m Wandhöhe und 345m Routenlänge nur sieben Zh, davon die Hälfte Nh, das zeigt, dass Aischan und Thomas schon mit jeweils 22 Jahren mutige Erstbegeher waren. Interessant auch, dass Ihr die Schlüsselstelle frei mit 6c bewertet; ich habe mich oft gefragt, was das 6+/A0 frei ist, jetzt habe ich die Antwort, danke dafür. Wahrscheinlich ist den Erstbegehern am Wochenende der Erstbegehung die Zeit knapp geworden und sie habens A0 hinter sich gebracht (die beiden waren ja normalerweise 1990 sicher schon im 7a-Bereich unterwegs). Noch eine Frage zu den Ständen: Du schreibst, sie seien teils unzuverlässig. Gemäss Topo haben alle Stände bis auf den nach SL 4 mindestens einen Bolt, sicher, um einen Seilschaftsabsturz zu vermeiden. Habt Ihr über die Route abgeseilt, gab es Probleme? Und zum Zugang, welche Variante habt Ihr genutzt bzw. kannst Du empfehlen? Danke im Voraus - super, wenn einem die Zweitbegeher mit Tipps zur Seite stehen: ich vermute fast, seit Eurer Zweitbegehung 2005 kam keine weitere Begehung hinzu :-)... Liebe Grüsse

>>>

07.11.2020 22:23     „Winterträume“ (Leistchamm)      by  guntli

Tolle Frage: Winterträume ist tatsächlich ein einsamer Weg an einem abgelegenen Ecken der Churfirsten. Im März 1990 durch Aischan Rupp und Thomas Wälti in 2 Tagen erstbegeangen. Tolle Leistung für die damaligen Youngsters. Martin Stöck und ich haben im Sept. 2005 (als 15,5 Jahren nach der Erstbegehung) die 2. Begehung realisiert. (Routenbuch gefunden) Die 7 Sl. wurde dabei o.s. geklettert und auf 6c geschätzt. Die 1. und 7.Sl sind meiner Meinung nach zu hart bewertet, sind also eher ein Tick schwerer als auf dem Topo. Wir haben total 3 Nh und 4 Bh als Zh gefunden. Stände teils unzuverlässig. Wir haben (zu) viel mobile Sicherungsmat. mit. Es gibt nur wenige Möglichkeiten zum selber sichern. Die Route bietet nur wenige genussvolle Kletterpassagen, viele heikle Blöcke und unangenehme Übergänge von Fels auf Gras. Trotz allem ein Abenteuer. Ach ja der Stand von SL 7 ist nicht unterhalb, sondern oberhalb des im Topo eingezeichneten Dächli. Der erste Bh von Sl.3 ist rechts unterhalb des Routenverlauf im soliden Fels. Diesen unbedingt suchen, sonst wird die nachfolgende brüchige Pasage sehr gefährlich. Tschüss

03.10.2020 12:48     Matlusch - Wellenreiter 7a/7c?      by  Kasia

REPLY

Servus! Was ist die echte Schwierigkeit von die Route "Wellenreiter" in Matlusch? Im Kletterführer steht 7a. Aber auf der Wand hat jemand 7c mit dem Stein eingemeißelt...

>>>

04.10.2020 17:10     Matlusch - Wellenreiter 7a/7c?      by  Sämi

7a/7a+... Aber eben links an die kante und nicht die platte hoch ;-)

>>>

04.10.2020 12:14     Matlusch - Wellenreiter 7a/7c?      by  sofasurfer

vielleicht 7a+, mehr nicht

31.08.2020 21:35     Kastendach/Hoher Kasten      by  franky  /  n/a

REPLY

Hallo, wer kann mehr zur Begehungsgeschichte des Kastendachs (Hoher Kasten, Seite zum Rheintal) sagen? Dort gibt es eine Tour mit fünf relativ kurzen Seillängen, Schwierigkeiten bis maximal A4/A5, insgesamt vielleicht 80 Meter lang und 45 Grad überhängend. Mich würden Euch bekannte Begehungen, Erfahrungsberichte und sonst Wissenswertes interessieren (Zeitbedarf, Material, subjektive Schwierigkeit, usw.)... Der Überhang sieht imposant aus, ob es da schon Überlegungen einer Rotpunktbegehung bzw. a.f.-Begehung gegeben hat?

>>>

02.09.2020 10:21     Kastendach/Hoher Kasten      by  Longo

kannst mir mal ein Privatmail machen (siehe unten) dann bekommst du meine Handy Nr.. Am Telefon wäre es einfacher als in diesem Forum, wo es eh niemand gross interessiert.

>>>

01.09.2020 20:33     Kastendach/Hoher Kasten      by  franky  /  n a

Hallo longo, besten Dank für Deinen Eintrag. Du sagst, Ihr habt Ziitvertrieb als Leiterlitour eingebohrt - wie lange ist die Tour? Geht sie bis Dachkante? Schwierigkeiten werden im Bereich A2/+ sein, da gebohrt? Und zu der Sache, die Du angesprochen hast, mit Telefonaten und „Mord am Unmöglichen“: gab es da Diskussionen, weil Ihr gebohrt habt (so verstehe ich es, Bohrhaken als „Mord am Unmöglichen“)? Die von Aischan und Dario von Dir angesprochene Technotour wird dann die A4/A5 sein, und die ist auch nicht vollendet worden? Geht diese Tour bis Dachkante? Sind jetzt noch einige Fragen, wäre superklasse, wenn Du noch darauf eingehen könntest. Im Ergebnis gibts dann also Ziitvertrieb und die A4/A5? Viele Grüsse

>>>

01.09.2020 17:13     Kastendach/Hoher Kasten  /  Geschichte      by  Longo  /  w.heeb@rsnweb.ch

Hallo, schon in den frühen 80er haben Höhlenforscher das Mittelband von links her erreicht und fixiert und von dort aus die aufgehende Höhle erkundet (Strickleitern hängen noch ??) Haben jedoch meines Wissens aufgehört. Wir haben ende 80er Jahre die Route Ziitvertrieb im kompakten Teil gebohrt (reine Leiterlitour). Als dann später Aischan und Dario eine Technoroute rechts davon eingerichtet haben, haben wir nach stundenlangen Telefonaten unser Mord am Unmöglichen abgebrochen. Meines Wissens sind somit alle Aktionen unvollendet und werden nur ganz selten begangen. Achtung das Fixseil wurde von den letzten unten nicht befestigt und hängt nun lose auf dem Baum und wartet auf Rettung. Achtung Zustand Fixseil auch unklar.

26.08.2020 00:09     Ascents Martin Felix, D. Benz      by  txente

REPLY

Sali... klettert eigentlich Martin Felix noch? War meines Wissens aus Chur, und bekannt ist mir, dass er Anfangs des 21. JH bis 8c+/9a unterwegs war. Frage noch zu Daniel Benz, dem offenbar derzeit stärksten ostschweizer Kletterer, was Schwierigkeiten angeht: gibts vom ihm eine Liste von ascents, ähnlich wie 8a.nu? Hat er Sponsoren und Webauftritte? Eigentlich krass - er klettert 9a und ist offenbar normal berufstätig und so bodenständig/bescheiden, dass er auf Publicity verzichtet. Mir ist klar, dass die Welt mittlerweile bei 9c ist, aber es ist doch relativ ungewöhnlich, dass jemand 9a klettert und kaum jemand weiss es. Irgendwie schade - es sei denn, es taugt ihm so.., ?

>>>

30.08.2020 00:01     Ascents Martin Felix, D. Benz      by  txente

Hey, danke für die Antwort :-). Umso grösser mein Respekt vor Daniel Benz - ich gehe davon aus, dass er in Kletterkreisen zumindest im Bereich SG/GR bekannt und respektiert sein wird. Das ist anscheinend einer der seltenen Fälle, wo jemand wirklich gut ist, in dem was er tut, UND es in erster Linie für sich macht, und weniger für andere. Bewundernswert auf jeden Fall! Gruss in die Ost-CH :)

>>>

29.08.2020 12:42     Ascents Martin Felix, D. Benz      by  Sämi

Also soviel ich weiss klettert Martin ab und zu noch aber längst nicht mehr so viel wie früher. Dani ist eben Dani. Ruhig, bescheiden und stark, ausser im DWS ;-). Sponsoren passen nicht in sein Konzept. Für was auch? Er liest hier übrigens mit...

27.07.2020 22:05     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  Claudia

REPLY

die zustiegsrampen am schafberg ob wildhaus dünken mich lebensgefährlich. das betrifft den zentralen und rechten wandteil. hat jemand einmal an ein fixseil gedacht - bei absturz in diesem T6-gelände stürzt man/frau im schlimmsten fall 20-25 m die linken bzw rechten wandfussplatten hinunter. vor kurzem zeugin eines beinahe-unfalls geworden. nicht nur bei nässe absolut lebensgefährlich :(

>>>

03.11.2020 11:28     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  einkletterer

Meiner Meinung nach sind die Bohrhaken an der Rampe zum Sandührli-Sektor ausreichend, wenn sich jemand gegen einen Absturz versichern möchte. Das Szenario, dass der geübte Vorsteiger den verängstigten Nachsteiger ungesichert zurück lässt klingt eher nach einem misslungenem Kletterportal-Blind-Date als nach einer realen Situation. Den Weg zum Südturm bin ich nur einmal an den Fixseilen gegangen, da fand ich sie noch praktisch, wär aber wohl auch ohne gegangen, der Praxis-Vergleich fehlt mir allerdings. Ich würde in der Diskussion eher zu einem Seil mehr als weniger tendieren. Nicht unbedingt um irgendwelche Sicherheitsbedürfnisse zu befriedigen, sondern eher weil mich ausgrenzendes Anspruchs-Denken in den allgemein zugänglichen Bergen stört. Keiner kommt als Alex Honnold auf die Welt (ausser Alex Honnold natürlich) und jeder fängt mal klein an. Die Schafbergwand ist zwar kein Anfängerberreich, aber bietet trotzdem viel Raum für gemässigte Kletterei, an der viele Leute Freude haben (können). Die richtigen Cracks, von denen man Honnold-ähnliche Fähigkeiten erwarten darf, findet man also eh nicht im Sandührlisektor (eher in Kein Wasser Kein Mond). Das heisst in diesem Fall finde ich "bleib daheim wenn du es nicht kannst" eher nicht angebracht (wohlgemerkt, in anderen Fällen kann ich dem schon etwas abgewinnen). Und sowieso bin ich kein Befürworter davon unabgesprochen Material zu entfernen (ausser jemand montiert es in meinem Garten, aber das ist der (Schaf-)berg ja nicht). Ich hab auch schon den Kopf ob manch naiven "Hallenkletterers" geschüttelt, aber schlussendlich find ich hat es mehr Klasse wenn man in Fragen, die einen nicht essentiell schmerzen, Grossmut an den Tag legt, ganz nach dem Motto "leben und leben lassen" (Man gehe den Weg zum Zuestoll mal ohne Fixseil...). Nicht falsch verstehen: ich hab kein Problem damit jemand auf den Senkel zu steigen, wenn etwas kritisch falsch läuft. Konkret zb. wenn jemand bei Steinschlag nicht ruft...da kriegt er dann schon was zu hören (sofern meine Birne noch ganz ist)...natürlich auch bereits mehrfach am (Schaf-)berg er- bzw. überlebt...

>>>

15.10.2020 15:57     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  Beni

Warum muss der Berg gehandhabt werden wie ein Klettergarten? Wenn du Angst vorm Abstürzen hast, dann geh halt nicht in die Berge sondern bleib im Klettergarten. Und warum kann sich nicht der Mensch den Verhältnissen anpassen(wenns nass ist, ists zu gefährlich, fertig) und einfach eine Alternative dazu finden. Nur weil die Routen saniert sind muss man nun nicht mit solch einem Schwachsinn wie Fixseilen beginnen, dass nachher die Hallenkletterer an der Wand sind, die nicht wissen wie man sich abseilt usw... Im übrigen ist nicht der Zustieg sondern der Steinschlag der unzähligen Seilschaften die nicht wissen wie man sich am Wandfuss bewegen sollte das Hauptproblem. Und flach betoniert wird da oben garnix!

>>>

01.09.2020 16:14     Schafberg-S-Wand lebensgefährl  /  Schafberg-S-Wand lebensgef ...      by  Gerd  /  skionline@gmx.ch

die Schafbergwand hat trotz guter Absicherung noch genug objektive Gefahren. Wenn ich schon beim Zustieg nicht bereit bin, dieses Risiko in Kauf zu nehmen, dann bin ich definitiv an einem solchen Ort FEHL am Platz.

>>>

13.08.2020 16:25     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  Hans

Habe Dünnschiss.

>>>

12.08.2020 18:19     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  Claudia

antwort an herrn guntli: ich verstehe ihre/deine argumente durchaus, will aber etwas dagegen halten: die zeiten haben sich geändert, das klettern hat sich verändert, und vor allem haben sich absicherungs-vorstellungen geändert. um mal auf den schafberg zu kommen: einer der fleissigsten erschliesser war amann wilfried - er und eine handvoll andere vorarlberger haben - neben dem schweizer pionier howald - die wand vor gut 40 jahren „entdeckt“ und dort kühne routen, meist nur mit nh, schlingen und wenigen kronenbohrhaken, erschlossen. wilfried ist seit jahrzehnten u.a. erfolgreicher bergsteiger, ama dablam u.v.m., und auch er ist mittlerweile absoluter befürworter von sanierungen v.a. am schafberg, war bei sanierungen selbst schon aktiv. hutter markus war erst skeptisch ob vieler sanierungen, hat dann seine mit alfi erstbegangene route eigenhändig saniert. das problem mit den zustiegsrampen ob der wandfussplatten links und rechts ist einfach dass die routen am schafberg wieder recht beliebt sind, die absicherung in den routen selbst mittlerweile (wenn saniert) vor tödlichen abstürzen schützt, die zustiegsrampen links, rechts, und hoch zur bridge of light, jedoch im t5/t6 gelände mit gefahr tödlicher (!!) abstürze stattfinden. wie gesagt, man kann im gebirge nicht alles absichern - man kann aber mit vernunft an berüchtigten stellen vorbeugen. am matterhorn hats im bereich der solvay seile, und das hat sich bewährt und wird akzeptiert. wenn da einer anfangen würde, seile rauszuschneiden, kämen fünf matterhornführer aus nächster nähe und würden dem ein blaues auge verpassen. am schafberg darf man das offenbar, wie robwick nach seinen worten erleben musste

>>>

11.08.2020 21:45     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  guntli

geht einfach woanders, wenns zu schlimm ist. schon 40 jahre ist`s ok so und jetzt wo fast die ganzen routen vollgebohrt sind soll plötzlich der zustieg auch noch planiert werden. meine meinung: Bullshit. der gefährlichste teil des zugang zur wand ist der mit dem 2t VW Bus- dreckschleuder. der killt nähmlich unser Klima. darüber sollte dikutiert werden i der climbing community, oder noch besser sich ändern. climb local, (e-)bike statt auto, zu fuss, if you travel, stay longer etc.... scheisse nochmal

>>>

11.08.2020 21:45     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  guntli

geht einfach woanders, wenns zu schlimm ist. schon 40 jahre ist`s ok so und jetzt wo fast die ganzen routen vollgebohrt sind soll plötzlich der zustieg auch noch planiert werden. meine meinung: Bullshit. der gefährlichste teil des zugang zur wand ist der mit dem 2t VW Bus- dreckschleuder. der killt nähmlich unser Klima. darüber sollte dikutiert werden i der climbing community, oder noch besser sich ändern. climb local, (e-)bike statt auto, zu fuss, if you travel, stay longer etc.... scheisse nochmal

>>>

09.08.2020 16:55     Schafberg-S-Wand lebensgefährl      by  Claudia

Hallo robwick, das ist ja übel und unverschämt, dass das fixseil entfernt wurde. ich schliesse mich deiner einschätzung an. der zustieg zum sektor sandührliweg ist sicherlich T5, und es hat zwar wirklich haken, aber die meisten werden das seilfrei gehen. dieses zustiegsband verzeiht keinen fehltritt, und ist bei nässe heikel - am oberen ende des bandes würde ein fehltritt so aussehen, dass man ein stück rutscht, ohne halt finden zu können, und dann ca. 25 meter die senkrechten rechten wandfussplatten runterstürzt. dieser sektor ist der beliebteste am schafberg, mit abstand. noch heikler ists aber am zustiegsband zum südturm (da muesch en dickä schickä, allerleirauh etc.). dieses gelände ist ca. T6 und II. auch hier führt ein fehltritt zu rutschen und dann absturz über 20 bis 25 meter über die linken wandfussplatten, wenn man weit oben stürzt. die „da muesch en dickä schickä“ ist ja ebenfalls ein recht beliebter klassiker. das scheint ein heisses thema, ob man fixseile befestigen sollte. klar ist, man kann nicht alles mit fixseilen absichern, wo im gebirge unfälle passieren könnten. im falle der beiden zustiegsrampen am schafberg, die ich beschrieben habe, muss man aber sehen, dass durch die sanierungen von mittlerweile rund zwanzig der beliebtesten schafbergtouren und durch den hohen bekanntheitsgrad der wand, verbunden mit der top felsqualität, die schafbergwand für kletterer wieder ein beliebtes ziel geworden ist. in den routen selbst kann heute nicht mehr viel passieren - im gegensatz zu früher ist die absicherung ja durchwegs gut. ich stimme aber zu, dass damit heute die zustiegsrampen die gefährlichsten minuten eines klettertages am schafberg sind...

>>>

08.08.2020 20:26     Schafberg-S-Wand lebensgefährl  /   Schafberg-S-Wand lebensge ...      by  robwick.ch  /  r.wick@gmx.ch

Hallo Claudia, da stimme ich Dir vollends zu. Ich habe am 21.10.2018 ein Fixseil reingemacht. Keine 2 Wochen hat es jemand wieder demontiert. Die Hauptroutensanierer der Wand meinen auch, dass es zur Zeit das Gefährlichste am Berg ist. Sie haben jedoch noch nichts gemacht, weil mit Kletterseilen die Dauerhaftigkeit nicht gewährleistet ist. Ich habe ein wenig Mühe mit der Aktion, als die Möchtegernalpinisten das Seil raus nahmen, denn für den Vorsteiger ist der Zustieg kein Problem, doch die Nachsteiger sind oft ein wenig ungeübter und bekommen beim Quergang Angst und nichts können sie machen!!! Die Antwort der Möchtegernalpinisten: Sie können ja den Gurt ja schon unten anziehen und an den bestehenden Haken sichern. Wie soll, dies gehen, wenn der versierte Vorsteiger schon oben steht und der Angsthase ohne Gurt in der Mitte des Quergangs? Wer macht das schon, wenn es leicht aussieht und der erste wie eine Gemse durchsteigt?

03.07.2020 13:10     Rupp/Rot Turm, Dreifaltigkeit      by  Frank

REPLY

Hallo zusammen, wie sicher die älteren von Euch wissen, ist Aischan Rupp, damals landesweit einer der stärksten Kletterer, nach einer Winterbegehung der Matterhornnordwand zu Tode gestürzt (das war Ende der 1990er). Rupp, Thomas Wälti und Christoph Angst waren CH-weit eine der stärksten Seilschaften und hinterliessen im rechten Teil der Rot-Turm-Südwand (rechts ihrer „Sohlenschreck“) und im rechten Teil der Südwand des Dreifaltigkeits-Westturms zwei Projekte in äusserst kompakten Wandbereichen, die - vollendet - sicherlich im Bereich 7a aufwärts lägen. Nun meine Frage an die hier Mitlesenden, vielleicht Thomas und Christoph selbst: ist jemals nach Aischans Tod angedacht worden, die Routen zu vollenden, oder sind das offene Projekte, frei für jedermann? Wäre um Aufklärung dankbar. Merci, Frank

>>>

22.11.2020 21:47     Rupp/Rot Turm, Dreifaltigkeit  /  Rupp/Rot Turm, Dreifaltigkei ...      by  Thomas  /  thomas@megusta.ch

Hallo Frank. Das war etwas zu viel des Lobes. Es gab und gibt in der Schweiz dann schon noch einige wirklich gute Seilschaften die lange und schwere Routen erstbegangen haben. Da haben wir vergleichsweise sehr oft den Bohrer angesetzt. Aischan war insbesonders mental aber sehr stark und unglaublich ausdauernd. Sein Sohlenschreck, von Hand gebohrt und mit vielen langen Stürzen über die Platte garniert, spricht Bände. Seine hinterlassenen Projekte haben wir uns eigentlich nie richtig vorgenommen zu vollenden. Die rechte Kante am Rot Turm ist kaum mit fixem Material versehen und auch Stände sind clean dort. Ich denke aber Du kannst dort ruhig mal deine Linie suchen und loslegen ;-) . So ebenfalls an der Dreifaltigkeit. Gruss Thomas

02.05.2020 20:01     SAC-Kletterführer Churfirsten      by  Frank

REPLY

Hallo zusammen, nachdem zu Schafbergwand und Etterdach keine Antworten gekommen sind (weiter unten), hoffe ich, dass mir jemand hierzu Auskunft geben kann: ist Euch bekannt, dass zum 1995er Kletterführer Churfirsten eine neue (2.) Auflage in Arbeit ist (SAC-Verlag)? LG

>>>

09.05.2020 23:22     SAC-Kletterführer Churfirsten  /  Merci      by  Frank

Merci Sämi, genau diese Information habe ich gebraucht; wie Du sagst, aus erster Hand. Merci vielmol :-)

>>>

09.05.2020 15:07     SAC-Kletterführer Churfirsten  /  Aus erster Hand      by  Sämi

Habe heute in St. Jöri unter anderen auch Thomas angetroffen. Er arbeitet an einem neuen "Churfirsten" Führer. Bis zum fertigen Buch werde es aber noch 2-3 Jahre dauern ;-)

>>>

06.05.2020 12:43     SAC-Kletterführer Churfirsten      by  Frank

Hallo Pepi und Von nix weiss, das ist die Seite von Tom Wälti, mir schon bekannt, dennoch danke. Mir ist gesagt worden, T. Wälti arbeite nach Glarner- und Bündnerführer nun wieder an neuem Churfirstenführer. Naja, mal sehen...

>>>

06.05.2020 08:20     SAC-Kletterführer Churfirsten      by  Von nix weiss

https://megusta.ch/topos.php

>>>

05.05.2020 22:20     SAC-Kletterführer Churfirsten      by  pepl

hauptsache keine 2.kpl.bibel wie der sac-graubünden brocken. wie wärs mit einen schönen neuen büchli nur von den churfirsten?

>>>

05.05.2020 21:23     SAC-Kletterführer Churfirsten      by  Frank

Hallo Pepi, Kletterführer über die Churfirsten aber nur den 1995er SAC...

>>>

04.05.2020 22:31     SAC-Kletterführer Churfirsten  /  genug      by  pepi

es gibt doch schon genug führer!?

01.05.2020 16:29     Uhr      by  Andrea Küng  /  andrea97.kueng@bluewin.ch

REPLY

Meine Uhr ist in Fläsch Matlusch abhanden gekommen. Hat da vlt jemend was gesehn oder gehört? Wäre eine Tissot T-touch.

 Leerzeile
... top 
 Leerzeile
-    
swisstopo
 
 Leerzeile
slf lawinenbulletin
 
 Leerzeile

 
 Leerzeile
sanctuary
 
 Leerzeile
-    
palfries
 
 Leerzeile
älplibahn
 
 Leerzeile

 
 Leerzeile